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Willkommen beim WSV

Einladung Frühlingsfest.pdfFrühlingsfest Einladung 2014B

Letzte Kanurennsportregatta für 2013 in Bad Bederkesa

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Im letzten Septemberwochenende ging es für die komplette Rennsportgruppe noch mal auf Tour. Auch unsere Jüngsten waren mit dabei. Für sie war es die erste und, wie auch für die anderen, die letzte Regatta dieses Jahres. Bei niedrigen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein ließen sie die Saison ausklingen. Gestartet wurde über die 75m und die 6000m nur im Einer. Über die 200m ging man im Einer, Zweier und Vierer an den Start. Bei den abschließenden Mixed Rennen hatten alle noch mal ihren Spaß.

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Aktuelle Zwischenergebnisse von der Deutschen Meisterschaft im Kanurennsport:phoca thumb l bild20regattastrecke20fhlinger20see

Die Vereinsmitglieder Lea-Marie Stojnic (Schülerinnen A Altersklasse 13), Wiebke Prior (weibliche Jugend Altersklasse 15), Julia-Isabel Hemsing (Damen Junioren) Nico Stojnic (männliche Jugend Altersklasse 16) sind aktuell auf der Deutschen Meisterschaft im Kanurennsport in Köln. Hier kommt ein kurzer Zwischenstand nach den ersten beiden Wettkampftagen.

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„Paddeln statt pauken“ hieß es auf den 92. Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport

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Vom 10-15.09.2013 fanden in Köln die Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport statt. Für drei unserer Sportler hieß es:“ paddeln statt pauken“. Um sich an das Wasser zu gewöhnen fuhren Lea-Marie Stojnic, Wiebke Prior und Nico Stojnic schon am Montag los. Trotz gelegentlichen Regenschauern und leichtem Wind, herrschten auf dem Wasser gerechte Bedingungen, bei denen Bestzeiten gefahren werden konnten.

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„Bullenreiten“ auf dem Mittellandkanal!

Ein spannendes Trainingswochenende beim TUS Bramsche

Es ist wohl nicht übertrieben, wenn wir vom WSV Osnabrück behaupten, über ein optimales Trainingsrevier für RennkanutInnen zu verfügen. Spiegelglattes Wasser, alle einhundert Meter eine Markierung auf dem Leinpfad usw.

Gerade jetzt nach der Kanalverbreiterung steht ausreichend Wasserfläche zur Verfügung, um auch in Gruppen nebeneinander im Rennkajak zu trainieren. Und dank ausgefuchster Planung bei nach wie vor kleinen Schleusen, weshalb auf absehbare Sicht weder größere Binnenschifffe noch ein erhöhter Schiffsverkehr zu erwarten wäre. Nachdem nun auch die RudertrainerInnen in ihren Motorbooten erkannt haben, dass es sich bei den aktuellen Rennkajaks um relativ kippelige Sportgeräte handelt und sie ihr Verhalten mit zum Glück sehr wenigen Ausnahmen entsprechend angepasst haben, lässt sich mit Fug und Recht von einem Eldorado für RennkanutInnen sprechen.

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